Ein internationaler Wettkampf
Im Kampf um die Hochflug-Meisterschaft und weiterer Wettkämpfe, müssen die verschiedenen Rassen der Hochflugtauben, die ebenfalls aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern stammen, gegeneinander antreten und sich in den folgenden Disziplinen beweisen: Hochfliegen, Rollen und Abstürzen. Innerhalb des DHC, dem Deutschen Hochflug-Club, treten zum Beispiel Budapester, Wiener, Danziger, Deutsche, Ukrainer, Pakistaner und Serben gegeneinander an. Die deutschen Vertreter stammen dabei aus Bayern, Bremen und Stralsund. Selbstverständlich variieren die Tauben-Teilnehmer je nach den menschlichen Mitgliedern.
Mit Liebe zum Fliegen
Die unterschiedlichen Rassen haben natürlich alle ihre ganz persönlichen Vorteile und Nachteile. Mit einer liebevollen Zucht und Pflege kann man diese natürlich entweder verstärkt ausbauen oder ausgleichen. Wichtig ist vor allem der Umgang mit den Hochflugtauben, was nicht nur genügend Platz im Gehege bedeutet, sondern auch die richtige Ernährung sowie Zuwendung.
Entspannt zum Sieg
Zum Beispiel ist es gesetzlich verordnet, nicht mehr als 35 Tauben zusammen in einem Gehege zu halten. Sind es mehr, gibt es ein Flugverbot für zumindest die restlichen. Allerdings versteht es sich für die Mehrheit von Züchtern sicherlich von selbst, durchaus noch weniger als die Maximalanzahl in dieser tierischen Wohngemeinschaft hausen zu lassen. Denn je entspannter, erholter und gesünder die Tauben, desto näher rückt der Sieg im Hochflug-Wettbewerb.